„Haben wir auch wirklich nichts vergessen“, denke ich, und checke meine lange Kleidung, Reisepass, Dollars, Kamera, sowie die Karte mit dem markierten Gruppen-Treffpunkt in Kiew. Denn heute ist es endlich soweit, einer der Höhepunkte unserer Osteuropa-Reise steht an: Der Besuch der Sperrzone von Chernobyl.

Chernobyl, einer dieser Orte der Welt, mit denen man unfassbares Grauen, Leid und Angst verbindet, nachdem am 26. April 1986 Reaktor 4 des Kernkraftwerkes durch eine Explosion zerstört wurde und Trillionen Becquerel an radioaktiven Stoffen, viele mit einer Halbwertszeit von rund 30 Jahren, freigesetzt wurden. Eine Katastrophe, die tausende Tote forderte, viele erst durch Folgeerkrankungen, Familien ins Unglück stürzte und ganze Teile Europas radioaktiv kontaminierte.

Ist so ein Trip nicht gefährlich?

„Muss man einen solchen Ort besuchen?“, wird sich der eine oder andere nun zurecht fragen, „Ist das nicht gefährlich?“.

Und ich gebe zu, ein mulmiges Gefühl begleitet mich schon an diesem Morgen, als wir auf unsere Gruppe treffen und zu etwa 15 Leuten den Bus besteigen, der uns von Kiew in die 140 Kilometer entfernte, heute an der Grenze zu Weißrussland gelegene, 4300 km² große Sperrzone bringen wird.

Allerdings beruhigt es mich irgendwie, dass unser Guide eine junge Frau ist. Elena ist Ukrainerin, etwa in meinem Alter, spricht gut Englisch und wird uns den ganzen Tag begleiten.

Als sie bei der Abfahrt die vom Touranbieter gestellten Geigerzähler verteilt, versichert sie uns, dass ein Langstreckenflug nach New York fast 3x so viel Strahlung bedeute wie der Tag in der Sperrzone, sonst würde sie ja wohl kaum immer wieder Gruppen dorthin begleiten. Ich entspanne mich etwas.

1. Checkpoint „Dytiatky“

Nach etwa zwei Stunden Fahrt erreichen wir den ersten Checkpoint. Er begrenzt einen 30-Kilometer-Radius, die erste Sicherheitszone um das verunglückte Atomkraftwerk. Hier müssen wir alle aussteigen, und das ukrainische Militär kontrolliert die Personalien jedes Besuchers. Außerdem unterschreiben wir einen Zettel mit Verhaltens-Regeln innerhalb der Sperrzone.

Der verlassene Ort Zalissya

Etwa 15 Minuten später hält der Bus das nächste Mal, denn wir haben den ersten Programmpunkt unserer Route innerhalb der Sperrzone erreicht, das kleine Dorf Zalissya.

Wir folgen zu Fuß einem Pfad in den Wald, und schon bald gibt es am Rande des Weges ein paar verlassene, verfallene Häuser und Geschäfte zu sehen. Wir dürfen die Gebäude betreten, Gegenstände liegen auf dem Boden herum und man bekommt einen ersten Eindruck von einer Geisterstadt.

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Verlassenes Gebäude in Zalissya Village.
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Gegenstände in Zalissya Village.

Ein Blick auf den Geigerzähler verrät mir, dass die Strahlung hier noch kaum höher ist als in Kiew.

Der Ort Chernobyl heute

Nach dem Besuch des Örtchens Zalissya geht es weiter mit dem Bus entlang der Hauptstraße bis zum Ortseingang von Chernobyl.

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Ortseingang Chernobyl.

Die kleine Stadt, deren Namen auch 30 Jahre nach der Reaktorkatastrophe jeder kennt, liegt eigentlich noch 12 Kilometer vom verunglückten Meiler entfernt. Hier leben heute sogar wieder um die 4000 Menschen, die u.a. am Reaktor 4 oder in der Verwaltung arbeiten. Sie arbeiten in einem Schichtdienst: 2 Wochen Arbeit, 2 Wochen Erholung im Umland.

2. Checkpoint „Leliv“

Nach dem Passieren des zweiten Checkpoints, der den 10-Kilometer-Sicherheitsradius um das Atomkraftwerk markiert und bei dem keine weiteren Kontrollen stattfinden, geht es weiter zum Kern der Sperrzone.

Übrigens ist der Zustand der Hauptstraßen erstaunlich gut, da sie nach dem Unfall wegen extremer Kontamination des Asphalts alle erneuert wurden.

Radar Duga-3

Unser nächster Halt führt uns zu einem Bauwerk, welches an sich gar nichts mit dem Atomkraftwerk zu tun hat, nämlich zu dem 150 Meter hohen und 750 Meter breiten, aus insgesamt 50 Empfangsantennen bestehenden sowjetischen Duga-3-Radarsystem.

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Duga-3-Radar auf dem Gebiet der Sperrzone von Chernobyl.

Das sowjetische Kurzwellensignal, welches zwischen 1976 und 1989 von dieser Art von Anlage erzeugt wurde und weltweit auf Radiofrequenzen zu hören war, bezeichnet man als „Woodpecker“ (zu deutsch: Specht), weil sich das schnelle, klopfartige Geräusch anhört wie ein Specht im Wald. Die Duga-Anlagen, es gab noch zwei weitere im Süden der Ukraine, waren Teil des sowjetischen Raketenabwehrsystems und sollten mögliche Starts von Raketen im europäischen und amerikanischen Raum frühzeitig erkennen.

Niemand in der Bevölkerung und schon gar nicht im Ausland wusste von diesen Anlagen. Der Bevölkerung wurde erklärt, es handele sich um eine moderne Fernsehantenne. Erst nach der Reaktorkatastrophe, als man die Duga-3-Station schnell verlassen musste, gelangten Informationen darüber an die Öffentlichkeit.

Das Duga-3-Radar ist so in den Wald gebaut, dass man es von keiner Straße einsehen kann. Erst wenn man davor steht, begreift man die riesigen Ausmaße, einfach unvorstellbar!

Außerdem schlagen zum ersten Mal unsere Geigerzähler Alarm. Wir befinden uns hier im Wald und auf sandigem Boden also zum ersten Mal in einem stärker verstrahlten Areal.

Elena erinnert uns daran, nichts auf dem Boden abzustellen und sich auch nicht hinzusetzen, da sich hier auch größere radioaktive Teilchen im Boden befinden, die sich im Stoff einer Hose oder eines Rucksacks festsetzen können. Werde so etwas bei einem der Kontrollposten, die wir im Laufe des Tages durchlaufen, festgestellt, müsste man das entsprechende Kleidungsstück zurück lassen.

Przewalski Pferde

Als wir wieder im Bus sitzen und uns auf den Weg zur nächsten Station machen, haben wir ganz besonderes Glück, denn plötzlich kreuzen von links vier Przewalski Pferde die Straße. Der Busfahrer hält an und einige von uns erhaschen einen guten Blick und ein paar Fotos dieser seltenen, letzten Wildpferde.

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In den Wäldern der Sperrzone haben sich Przewalski Wildpferde angesiedelt.

Sie finden hier in diesem riesigen, unbewohnten Gebiet ideale Lebensbedingungen. Ich bin total ergriffen, damit hatte ich hier überhaupt nicht gerechnet!

Kindergarten Kopachi

Immer weiter nähern wir uns dem verunglückten Reaktor und immer mehr Geigerzähler beginnen heftiger zu piepen. Die angezeigte Strahlung beträgt nun durchschnittlich 3 Mikrosievert pro Stunde, normal wären Werte zwischen 0,03-0,08. Zum Glück kann man am Geigerzähler einstellen, wann er zu piepen beginnen soll, und so laufen wir alle nacheinander zu Elena und bitten sie, den Wert heraufzusetzen. Gedanken über die unsichtbare Gefahr mache ich mir da schon nicht mehr, zu sehr fasziniert mich die Tour und das, was wir zu sehen bekommen.

Der nächste Stopp ist ein ehemaliger Kindergarten. Beim Betreten des Gebäudes läuft mir ein Schauer über den Rücken. Puppen und Spielzeug liegen auf dem Boden zerstreut, und vor allem der Schlafsaal hinterlässt eine gruselige, bleibende Erinnerung.

Plötzlich wird einem bewusst, das hier ist kein großer Abenteuerspielplatz, nein, hier mussten Menschen, darunter etwa 15.000 Kinder, von jetzt auf gleich alles zurücklassen.

Baustelle Reaktor 5-6, Cooling Pond und Blick auf den neuen Sarkophag

Je näher wir dem Zentrum der Katastrophe kommen, desto mehr lässt überraschender Weise die Strahlung nach. Gegenüber der aufgegebenen Baustelle von Reaktor 5 und 6, die nach dem Unglück nicht mehr fertig gestellt wurden, von wo aus wir auch schon den neuen Sarkophag über dem Reaktor 4 sehen können, zeigt mein Geigerzähler „nur“ noch 1,06 Mikrosievert an (siehe Titelbild). Im dort verlaufenden Kanal, der Kühlwasser führt, schwimmen übrigens riesige Welse, die entgegen einigen Behauptungen nicht mutiert sind, sondern normal gewachsen.

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Baustelle Reaktor 5 und 6.
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Blick auf den neuen Sarkophag.

Mittagspause

So viele Eindrücke machen hungrig, und wir legen in einer der Kantinen auf dem Gelände eine Mittagspause ein. Wir konnten im Vorhinein entscheiden, ob wir hier auch essen möchten. Irgendwie kam mir der Gedanke eklig vor, verstrahltes Essen zu mir zu nehmen, aber Elena versichert uns, dass die Nahrungsmittel täglich von außerhalb der Sperrzone hergebracht werden.

Bevor wir die Kantine betreten dürfen, werden wir nacheinander in diesen mannshohen Dosimetern auf strahlende Partikel überprüft.

Danach genießen wir die traditionelle russische Suppe Borschtsch, ein Stück Fisch mit Eiernudeln und zum Nachtisch Mlynzi, ukrainische Pfannkuchen, gefüllt mit Quark.

Chernobyl Nuclear-Power-Plant: Unglücks-Reaktor 4

Nach der Mittagspause fahren wir nun zu dem Atomreaktor, der vor 30 Jahren explodiert ist, dem Reaktor 4 des Atomkraftwerks Chernobyl.

Da ich 1986 noch gar nicht geboren war, habe ich mich nie mit den Ereignissen beschäftigt, die überhaupt zu dieser Katastrophe geführt haben. Um so interessanter ist es für mich, Elena davon berichten zu hören, dass ausgerechnet eine Simulation eines vollständigen Stromausfalls – also eigentlich eine Übung – wegen schwerwiegender Verstöße gegen die damals geltenden Sicherheitsvorschriften, sowie ungünstige bauartbedingte Eigenschaften zu einem unkontrollierten Leistungsanstieg und damit schließlich zur Explosion des Reaktors geführt haben. Lösch- und Kühlungsversuche scheiterten, und erst im November 1986 hatte man einen provisorischen Schutzmantel aus Stahlbeton errichtet. Seit 2016 bedeckt ein metallener Sarkophag diesen alten Schutzmantel und die darunter liegende intensiv strahlende Reaktorkernmasse.

Und tatsächlich ist der neue Sarkophag sehr wirkungsvoll, denn die Strahlung, die immer noch vom kaputten Reaktor ausgeht, hat sich extrem minimiert, sodass der Platz direkt vor dem Reaktor heute ziemlich friedlich und unspektakulär wirkt.

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Vor dem neuen Sarkophag des Unglücksreaktor 4.

Red Forest

Überhaupt gibt es innerhalb der Sperrzone große Unterschiede bezogen auf die Strahlung. An manchen Orten, wie z.B. auf den neuen Straßen, ist sie geradezu gering. Geht man jedoch auch nur einen Schritt weiter ins Gras oder in den Wald, steigt der Messwert auf dem Geigerzähler sofort an. Ich finde das faszinierend und beängstigend zugleich.

Nur an manchen Stellen herrscht dauerhaft eine sehr hohe Strahlung, die als „Hotspots“ bezeichnet werden. Einer davon ist der sogenannte „Red Forest“. Seinen Namen trägt er von der rot-braunen Farbe, die die Bäume hatten, nachdem sie durch den Unfall radioaktiv verstrahlt worden waren. Während der desaströsen Aufräum- und Säuberungsarbeiten kam man auf die Idee, diesen Wald abzuholzen und die Baumstämme zu vergraben. Und genau an dieser Stelle ist heute eine der am meisten verstrahlten Regionen der Welt. Wir lesen hier Werte von bis zu 20 Mikrosievert auf unseren Geigerzählern ab.

Die Geisterstadt Prypiat

Nur vier Kilometer vom verunglückten Atomreaktor entfernt liegt die Stadt Prypiat. Gegründet 1970, wurde sie als eine der modernsten Planstädte des Ostens für die Arbeiter des Atomkraftwerks und ihre Familien erbaut. Zum Zeitpunkt der Katastrophe lebten hier ca. 50.000 Menschen.

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Ortseingang Prypiat.

Auf Grund des schleppenden Informationsflusses wurde die Stadt erst 36 Stunden nach dem Unfall evakuiert. Dadurch wurden viele der Anwohner einer hohen Strahlung ausgesetzt und leiden an Spätfolgen, wie der Strahlenkrankheit, verschiedenen Krebserkrankungen oder Unfruchtbarkeit.

Elena erzählt uns, dass erst gegen Mittag des 27. April eine kurze Radionachricht gesendet wurde, in der die Bevölkerung aufgefordert wurde, sich auf eine dreitägige Abwesenheit einzurichten. Die Evakuierung erfolgte ab 14 Uhr und wurde mit ca. 1.200 Bussen aus Kiew innerhalb von zweieinhalb Stunden durchgeführt. Da die Bewohner damals davon ausgingen, wenige Tage später zurück zu kehren, stehen viele Gebäude samt Inhalt noch heute im (verfallenen) Originalzustand.

Als wir Prypiat gegen Nachmittag erreichen, wirkt es zunächst gar nicht so, als würde man sich in einer Stadt befinden. Der Wald ist hier inzwischen so dicht, dass man die Hochhäuser, Gebäude sowie den Hauptplatz im Zentrum kaum erkennt. Und das in einer Stadt, in der vor 30 Jahren kaum ein Baum stand.

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Hotel in der Geisterstadt Prypiat 2017.

Es ist genau dieser Anblick, weshalb ich mich trotz Bedenken auf die Tour nach Chernobyl eingelassen habe. Ein vom Menschen geschaffener und verlassener Ort, den sich die Natur zurück erobert, das ist einfach überwältigend.

Etwa zwei Stunden haben wir Zeit, verschiedene Gebäude und Orte in der Geisterstadt zu entdecken. Eigentlich ist es inzwischen wegen Einsturzgefahr verboten, in die Gebäude zu gehen, doch an diesem Nachmittag gibt es scheinbar keine Polizei-Kontrollen.

Vom Hauptplatz laufen wir zunächst durch den Kulturpalast mit seiner Sporthalle, Theaterbühne und den Versammlungsräumen. Überall liegen viel Schutt und Glasscherben, Bäume wachsen aus dem Dielenboden, verrückt!

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Turnhalle im Kulturpalast Prypiat.

Weiter führt uns der Weg über den stillgelegten Rummelplatz, der übrigens erst am 1. Mai 1986 in Betrieb genommen werden sollte, wozu es natürlich wegen der Reaktorkatastrophe nicht mehr kam. Wie berühmt ist das Bild des hier stehenden Riesenrads, bei dessen Anblick mir erst noch einmal so richtig bewusst wird, an welchem Ort ich mich gerade befinde.

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Rummelplatz der Geisterstadt Prypiat.

Danach gelangen wir über das Gelände des ehemaligen Fußballstadions zu einer alten Schule.

Den Abschluss bildet der Besuch des Schwimmbads, welches angeblich noch 10 Jahre nach der Katastrophe illegal benutzt wurde.

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Schwimmbad in der Geisterstadt Prypiat.

Mir brummt der Kopf, so viele Eindrücke und Bilder. Ich merke, dass ich langsam nichts mehr aufnehmen kann.

Gegen 18 Uhr machen wir uns auf den Rückweg nach Kiew. Im Bus flimmern Bilder des alten, lebendigen Prypiats aus der Zeit vor der Katastrophe über den Fernseher. Während ich einschlafe, verschwimmen diese Bilder mit den aktuellen Bildern von heute in meinem Kopf…was für ein Tag!

Fazit

Für mich ist unsere Tour in Chernobyls Sperrzone ein absolutes Highlight des Osteuropa-Roadtrips gewesen. Ich konnte mir von diesem Ort mit der schrecklichen Vergangenheit, die ich bis dato nur aus Erzählungen kannte, ein eigenes Bild machen. Ich habe sehr viel gelernt über Strahlung, die Funktionsweise von Atomkraftwerken, die Geschichte des Unglücks und den Umgang damit zu Zeiten der Sowjetunion, über die Natur und die dort lebenden und arbeitenden Menschen und fühle mich von diesem Wissen unheimlich bereichert. Und so bin ich persönlich froh, dass ich den Mut gefunden habe, dorthin zu gehen.

Aber selbstverständlich gibt es auch gute und kritische Gründe, nicht oder in naher Zukunft nicht mehr dorthin zu reisen. Denn es entwickelt sich, gefördert von der ukrainischen Regierung, eine Form des Katastrophen-Massentourismus. Immer mehr Unternehmen, zum Teil auch sehr unseriöse, bieten Touren in die Sperrzone an, und inzwischen kommen jährlich Tausende Touristen. Da ist dann fraglich, inwieweit diese Touren ihren aufklärenden, informierenden Charakter behalten oder ausschließlich in die voyeuristische Richtung abdriften.

Wissenswertes für deinen Chernobyl Trip:

Touranbieter? Wir waren unterwegs mit Chernobyl Tour©. SoloEast Travel soll ebenfalls ein guter Anbieter sein.

Preis? Für die 1-Tages-Tour etwa 200€ pro Person, Mittagessen und Geigerzähler inklusive.

Dauer? Die 1-Tages-Gruppen-Tour ist schon extrem voll gepackt und man hat an den einzelnen Orten wenig Zeit. Wer ausführlich und in Ruhe fotografieren möchte, sollte ggf. über eine private Tour von 2-3 Tagen nachdenken. Die ist aber sehr viel teurer mit etwa 1000€ p.P. und nicht jederzeit verfügbar.

Wann? Wir waren im August 2017 unterwegs. Die Touren werden aber ganzjährig angeboten und jede Jahreszeit hat ihren Reiz.

Kleidung? Lange Kleidung (Hose & Oberteil) und festes Schuhwerk sind Pflicht. Das wird sogar an den Checkpoints kontrolliert!

Geigerzähler? Kann man vom Anbieter mieten.

Auf eigene Faust? Möglich, aber recht kompliziert umzusetzen, da man zahlreiche Permits benötigt, um die Checkpoints passieren zu dürfen. Eine genaue Planung und das Einhalten der Sicherheitshinweise wird unbedingt empfohlen.

→ Weitere Fotos? Noch mehr fotografische Eindrücke aus Chernobyl bekommst du hier.