Die Galápagos-Inseln zu besuchen ist einer von Daniels großen Kindheitsträumen. Daher stand bereits zu Beginn unserer Reiseplanung für den Sommer 2019 fest, dass wir dieses einzigartige Naturparadies, gelegen 1000 Kilometer vor der Küste Ecuadors, unbedingt auf unserer sechs-wöchigen Südamerika-Tour bereisen möchten.

Doch mir graute es vor der allseits angepriesenen Cruise durch die Inselgruppe: Nicht nur bin ich nicht besonders seefest, sondern ein Aufenthalt auf so einem Schiff würde mit meist mehreren 1000 Euro Kosten pro Woche auch sehr schnell unsere Reisekasse sprengen.

Also recherchierte ich ein wenig und fand heraus, dass wir die Galápagos-Inseln auch individuell würden besuchen können, ohne eine Kreuzfahrt zu buchen. Auf vier der 13 Inseln des Archipels, nämlich auf Santa Cruz, Isabela, San Cristóbal und Floreana, gibt es genügend Unterkünfte, von denen aus man Wanderungen und Touren auf eigene Faust oder Tagesausflüge mit Boot und Guide auf umliegende Inseln unternehmen kann. Und zwischen den vier Inseln verkehren regelmäßig Schnellboote oder kleine Propeller-Maschinen, die man auch spontan buchen kann, um von einer Insel auf die andere zu kommen. Nun war für uns klar, wie wir die Galápagos-Inseln bereisen würden – individuell, unabhängig in unserem eigenen Tempo, wie wir es mögen.

Insgesamt vier Tage verbrachten wir dabei auf der Insel Santa Cruz – am Ende des Artikels findest du eine ausführliche Kostenaufstellung. Und hier meine Tipps, welche Orte du auf dieser Insel individuell entdecken kannst:

Sehenswerte Orte in der Hauptstadt Puerto Ayora

Puerto Ayora ist das wirtschaftliche und touristische Zentrum der Galápagos-Inseln und mit etwa 15.000 Einwohnern auch der größte Ort. An der Küstenpromenade, der Avenida Charles Darwin, sowie in den angrenzenden Gassen findest du hunderte Hotels, Bars, Restaurants und Touranbieter. Im ersten Moment waren wir etwas geschockt vom Trubel, dem Verkehr und der Geschäftigkeit, die im Ort herrscht. Unsere Vorstellung der ruhigen, abgelegenen Inseln im Pazifik traf auf die harte touristische Realität des 21. Jahrhunderts. Doch in den kommenden Tagen genossen wir die Abwechslung zwischen einsamer Natur und den Vorzügen der touristischen Infrastruktur, wie z.B. guten Restaurants. Außerdem gab es wider Erwarten interessante Ecken für Street-Photography, womit Daniel hier gar nicht gerechnet hatte.

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Meeresechsen und Pelikan am Rande der Küstenpromenade Avenida Charles Darwin in Puerto Ayora.

Der Pier, an dem die konfettibunten Wassertaxis zu den Schnellbooten bzw. auf die andere Seite des Ortes (Angermeyer Waterfront) anlegen, ist ein guter Ausgangspunkt für erste Eindrücke auf den Galápagos-Inseln. Denn bereits hier tummeln sich meist einige Seelöwen auf den Planken und Holzbänken mitten unter den Reisenden. Ein Junges trinkt an der Brust seiner Mutter, zwei Halbstarke tollen herum und geben dabei kehlig bellendes Gebrüll von sich – ein echtes Spektakel. Daneben wärmen sich Meeresleguane (Marine Iguana) in der Sonne. Schon hier bemerken wir, wie die Tiere sich völlig ohne Scheu gegenüber Menschen bewegen. Eigentlich soll man immer mindestens zwei Meter Abstand halten, doch manchmal ist das kaum möglich.

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Dösender Seelöwe am Pier von Puerto Ayora auf Santa Cruz.

600 Meter weiter entlang der Küstenpromenade liegt der Fischmarkt (Muelle del Pescador) von Puerto Ayora. Jeden Tag laden die Fischer hier vormittags ihren frischen Fang ab, den ihre Frauen direkt zum Verkauf feilbieten. Wo frischer Fisch ist, sind außerdem die Pelikane nie weit! Leider waren wir bei Vollmond auf Santa Cruz, dann sind die Fischfänge gering und der Markt eher ein Fischstand. Trotzdem lohnt sich ein kurzer Besuch.

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Pelikane auf dem Fischmarkt von Puerto Ayora auf Santa Cruz.

Noch einen Kilometer weiter am Ende der Bucht liegt dann die Forschungsstation Charles Darwin, wo etwa 200 Wissenschaftler das Leben der Landschildkröten erforschen bzw. sie aufziehen. Der Eintritt ist kostenlos, und neben vielen verschiedenen, unterschiedlich großen/alten Schildkrötenarten in Gehegen kannst du hier auch den gelb-grauen Landleguan (Yellow Iguana) beobachten, den du sonst nur noch auf der Insel North Seymour zu sehen bekommst. Wir fanden aber ehrlich gesagt, dass sich der Besuch der Station nicht so lohnt, da sie eher einem Zoo gleicht und das Besondere auf Galápagos doch ist, die Tiere in freier Natur zu sehen!

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Riesenschildkröten in einem Gehege der Forschungsstation Charles Darwin in Puerto Ayora.

Sehr wohl lohnt sich jedoch der Strand La Ratonera, der direkt hinter der Forschungsstation liegt. Denn hier kannst du hunderte Meeresleguane beobachten, die zum Teil am Strand oder auf dem schwarzen Lavagestein liegen, von dem sie nur schwer zu unterscheiden sind. Viele der Echsen liegen nebeneinander, manche aber auch übereinander – ich hätte niemals erwartet, so viele dieser Tiere an einem Ort zu sehen, großartig! Diese auf Galápagos endemische Leguanart ist übrigens die einzige Eidechsenart, die im Wasser auf Nahrungssuche geht. Die schwarze Haut hilft den Tieren dabei, sich nach einem Tauchgang im Meer schnell wieder aufzuwämen.

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Marine Iguanas am Strand La Ratonera auf Santa Cruz.

Auf dem Rückweg in den Ort liegt nach etwa 700 Metern rechter Hand der Friedhof von Puerto Ayora. Wir mögen diese auf dem mittel- und südamerikanischen Kontinent so farbenfroh gestalteten, friedlichen Orte und besuchen sie immer wieder gerne für ein paar Fotos.

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Farbenfroh geschmückte Gräber auf dem Friedhof von Puerto Ayora.

Bist du inzwischen hungrig und möchtest nicht in eines der teuren Restaurants entlang der Küstenpromenade einkehren, empfehle ich dir den Streetfood Market von Puerto Ayora in der Charles Binford Street. Diese Straße erwacht abends zu einem großen Freiluftrestaurant, wo du für 10-15 Dollar frischen Fisch und Meeresfrüchte essen kannst.

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Mercado Municipal, der Markt der Einheimischen von Puerto Ayora.

Solltest du dich selber versorgen und kochen wollen, empfehle ich dir, frische und günstige Lebensmittel auf dem Mercado Municipal an der Avenida Baltra zu kaufen, statt im teuren Touristen-Supermarkt am Hafen. Im und um den Markt bekommst du zudem auch einen authentischen Eindruck vom Leben der Einheimischen.

Tagesausflug zur Insel North Seymour

Die vielleicht schönste und definitiv die Galápagos-Insel mit der größten Artenvielfalt an endemischen Tieren ist North Seymour Island. Daher wollte ich unbedingt eine Tagestour hierhin unternehmen, die wir für den zweiten Tag auf Santa Cruz einplanten. Immer mit im Programm ist außerdem ein Aufenthalt am Strand Playa Las Bachas, der im Nord-Osten von Santa Cruz liegt und ebenfalls nur mit einem Boot zu erreichen ist.

Ein Bus-Shuttle holt uns um 8 Uhr vom Hostal ab, und zunächst geht es einmal quer über die Insel zurück zum Kanal (siehe „Anreise“ unter „Wissenswertes“). Hier besteigen wir mit der Gruppe von etwa 15 Leuten ein Schnellboot. Die Anzahl und Besuchszeiten der Tagesausflügler sind auf den Galápagos-Inseln streng reguliert. Unserer Gruppe wurde erst der Nachmittags-Slot für North Seymour zugeteilt, daher fahren wir zunächst zum oben genannten Strand. Dort unternehmen wir einen etwa 30-minütigen Spaziergang zu einer Süßwasser-Lagune, an der wir einige Flamingos beobachten können.

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Flamingo auf Nahrungssuche in einer Laguna hinter der Playa Las Bachas auf Santa Cruz.

Danach gibt es die Möglichkeit zum Schnorcheln und Entspannen am schneeweißen Sandstrand. Leider ist der Himmel an diesem Vormittag bedeckt, und Daniel und ich beschließen nicht zu baden, sondern noch etwas am Strand entlang zu spazieren. Dabei beobachten wir einen sehr fotogenen Meeresleguan und hunderte roter Klippenkrabben, die mit ihren Farbtönen von gelb über orange bis rot und an einigen Stellen sogar hellblau sehr hübsch anzuschauen sind.

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Meeresleguan und Klippenkrappen am Paradiesstrand Playa Las Bachas auf Santa Cruz.

Gegen 13 Uhr sind wir zurück auf dem Boot und es gibt während der Fahrt zur Insel North Seymour ein warmes Mittagessen: Fisch, Reis und Gemüse – sehr lecker! Außerdem klart der Himmel auf, je weiter nördlich wir fahren, was hier angeblich sehr üblich ist. Unser Guide erklärte schon im Bus, selbst wenn es auf Santa Cruz regne, sei es in North Seymour meist sonnig. Sehr zu unserer Freude auch heute.

Mit einem Schlauchboot werden wir vom Schnellboot ans Ufer von North Seymour gebracht, und sofort tauchen wir ein in ein tierreiches Paradies: Auf den Lavasteinen sonnen sich die Seelöwen und Meeresechsen, dazwischen rote Klippenkrabben, über uns steigen prächtige Fregattvögel mit ihren roten Kehlsäcken und einer Flügelspannweite von etwa 2 Metern in die Luft auf, und dann sind da noch die tanzenden Blaufußtölpel. Ihr Balztanz ist einfach so lustig: Das Männchen stolziert vor dem Weibchen auf uns ab und stellt dabei seine schlumpffarbenen Füße zur Schau. Er bringt dem Weibchen kleine Geschenke in Form von Nestmaterial und breitet immer wieder seine Flügel aus. Am Schluss tanzen sie gemeinsam.

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Blaufußtölpel auf der Insel North Seymour während des Balztanz.

Ein 2 Kilometer langer Rundweg führt über die Insel und im Inselinneren dann mitten durch die Nistplätze der Vögel, absolut faszinierend! Die Jungvögel mit ihrem flauschigen, weißen Gefieder sind aber auch zu süß!

Für mich einer der Höhepunkte allerdings unsere Begegnungen mit den grau-gelben Landleguanen. Sie werden übrigens auch Drusenkopf genannt wegen der vielen, zäpfchenartigen Schilde, die ihre Köpfe von innen panzern. Es ist unglaublich, die bis zu 1,5 Meter langen Reptilien, die sich im Laufe von Jahrmillionen kaum verändert haben, in freier Wildbahn zu beobachten und ihnen so nah sein zu können.

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Drei Exemplare des seltenen grau-gelben Landleguans auf der Insel North Seymour.

Nach etwa eineinhalb Stunden ist unser Rundgang beendet und wir steigen um ein großes Erlebnis reicher aufs Boot, das uns zurück nach Santa Cruz bringt. Gegen 17 Uhr sind wir zurück in Puerto Ayora.

Touranbieter: Galápagos Dreams Tours
Kosten: 210 US-Dollar pro Person.
Tipp: Diese Tagestour solltest du unbedingt einige Wochen im voraus reservieren, da sie vor Ort häufig ausgebucht ist!

Wanderung zur Tortuga Bay

Am frühen Morgen unseres dritten Tages auf Santa Cruz wandern wir in etwa 45 Minuten über einen gepflasterten Weg durch Kakteenwald und trockene Sträucher zur 2,5 Kilometer südlich von Puerto Ayora gelegenen Tortuga Bay. Am Ende des Weges empfängt uns die lang gezogene Bucht Playa Brava mit feinem, weißem Sand. Wir folgen der Bucht bis zum anderen Ende, an dem sich ein kleiner Mangrovenwald befindet. Hier aalen sich besonders viele Meeresechsen im warmen Sand, die Krallen ausgestreckt, um dann wieder auf Nahrungssuche nach Algen und Tang ins Meer zu watscheln. Stundenlang verweilen wir, breiten unsere Strandhandtücher aus, und beobachten und fotografieren fasziniert diese Drachen ähnlichen Lebewesen.

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Marine Iguana an der Playa Brava, Tortuga Bay auf Santa Cruz.

Folgst du dem Pfad noch ein Stück weiter durch den Mangrovenwald, kommst du zu einer weiteren Bucht, der ruhigen Playa Mansa. Hier kannst du schwimmen, schnorcheln und Kajak fahren.

Achtung: Da die Tortuga Bay Teil des Nationalparks ist, ist sie nur zu den Öffnungszeiten von 6-17 Uhr zugänglich!

Schlucht und Camino Las Grietas

Zurück im Ort nehmen wir am Nachmittag vom Pier ein Wassertaxi (US$ 1) zur gegenüberliegenden Angermeyer Waterfront. Hier beginnt ein Fußweg, der uns zunächst zur Playa de los Alemanes führt. Dieser flach ins Wasser verlaufende Badestrand ist ideal für Kinder. Weiter geht es, vorbei am feinen Finch Bay Hotel, zu den Salinen, wo bis heute Salz abgebaut wird. Nach etwa zwei Kilometern erreichen wir die Schlucht Las Grietas. Holztreppen führen hinab in die Felsenschlucht, die zum Schnorcheln im glasklaren Wasser einlädt, einer äußerst beliebten Attraktion v.a. bei jugendlichen Reisegruppen. Uns ist es hier viel zu laut und trubelig, und wir laufen noch etwa einen Kilometer weiter über den Camino Las Grietas oberhalb der Schlucht bis zu einem wunderschönen Aussichtspunkt über die gesamte Bahía de la Academía.

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Auf dem Wanderweg Camino las Grietas mit Blick auf die Bahia de la Academia.

Ausflug ins Hochland von Santa Cruz

Für unsere Rückkehr nach Santa Cruz am letzten Tag unserer Galápagos-Reise hatten wir eigentlich noch eine Tour ins Hochland im Inselinneren geplant. Dort liegen der Vulkankrater Los Gemelos, begehbare Lavatunnel sowie das Riesenschildkröten-Reservat Rancho Primicias, eine Farm, in deren Umgebung etwa 4000 der faltigen, grauen Reptilien zu Hause sind. Eine Rundtour zu diesen drei Orten kostet etwa US$ 40 mit einem Taxi von Puerto Ayora aus. Da wir Schildkröten inzwischen aber schon während einer Wanderung auf Isabela in freier Wildbahn erlebt hatten, ebenso einen Lavatunnel, und es obendrein an unserem letzten Tag ziemlich grau und regnerisch war, haben wir uns diese Tour gespart.

Wissenswertes:

Reisezeitraum? Insgesamt haben wir 10 Nächte auf den Galápagos-Inseln verbracht, vom 18.-28. Juli 2019. Vier Nächte davon waren wir auf Santa Cruz. Drei direkt zu Beginn des Aufenthalts auf dem Archipel und eine am Ende vor unserem Rückflug aufs Festland.

Ideale Aufenthaltsdauer? Die ideale Aufenthaltsdauer auf Santa Cruz hängt v.a. davon ab, ob und welche anderen Inseln du sonst noch besuchen möchtest. Da wir auch Isabela und San Cristóbal bereist haben, waren 4 Nächte auf Santa Cruz ideal. Wenn du aber beschließt, z.B. ausschließlich auf Santa Cruz zu bleiben, was theoretisch keine schlechte Idee ist, da diese Insel eigentlich alle Tierarten und sehr viele Naturwunder abdeckt und du von hier die Möglichkeit hast, auch noch zahlreiche weitere Tagesausflüge außer dem beschriebenen nach North Seymour zu unternehmen, kannst du auch gut 5-6 Nächte auf Santa Cruz verbringen.

Anreise? Die Insel Santa Cruz erreichst du vom Festland Ecuador von Quito oder der Hafenstadt Guayaquil aus über den Flughafen Baltra (Flughafenkürzel GPS), einer kleinen Nachbarinsel Santa Cruz´. Die Fluggesellschaften Latam, Avianca und Tame bieten dir mehr oder weniger tägliche Verbindungen an. Baltra ist nur durch einen kleinen Kanal von Santa Cruz getrennt. Ein Bus-Shuttle bringt die Fluggäste vom Flughafen zum Kanal (US$ 5 p.P.), wo bereits Fähren für die kurze Fahrt über den Kanal warten (US$ 1 p.P.). Auf der anderen Seite stehen dann wiederum Busse (US$ 5 p.P.) bzw. Taxis (US$ 25), die dich in etwa 30-45 Minuten in die Hauptstadt Puerto Ayora bringen.

Unterkunft? Wir haben alle vier Nächte im La K-leta Guesthouse verbracht. Die Lage ist ideal und der Besitzer Yogo ist super nett, hat viele Insidertipps und ist behilflich bei jeder Art von Tour-/Ticketbuchung etc.

Restaurant-Tipp? Uns hat das älteste Lokal am Platz, das „La Garrapata“, letztendlich vom Preis-Leistungsverhältnis und der gemütlichen Atmosphäre am meisten überzeugt.

Geld? Auf Galápagos wird wie auf dem Festland Ecuador mit dem US-Dollar bezahlt! Wir haben schon einige Dollar aus Deutschland mitgebracht. Wenn du Bargeld abheben willst, nutze auf Santa Cruz die gelben Automaten der Banco Pichincha. Hier kannst du bis zu US$ 600 auf einmal abheben!

Kosten? Damit du in etwa weißt, welche Kosten auf dich zukommen, liste ich hier einmal ausführlich unsere Ausgaben für Santa Cruz auf. Fast alles davon bleibt dir nicht erspart, wenn du Galápagos bereisen möchtest, und die meisten Kosten auf den Inseln sind Festpreise. Höchstens beim Flug und beim Quartier lassen sich mit Glück ein paar Euro einsparen.
Flug: 410€ pro Person
Gebühr für den Gepäck-Sicherheitscheck am Flughafen Quito: US$ 20 pro Person
Eintritt Nationalpark Galápagos: US$ 100 pro Person
Busfahrt Flughafen – Kanal: 2x US$ 5 pro Person
Wassertaxi Kanal: 2 x US$ 2 pro Person
Taxi Kanal – Puerto Ayora: 2x US$ 25
Unterkunft für 4 Nächte inkl. Frühstück: US$ 293
Tagesausflug North Seymour: US$ 210 pro Person
Schnellboot nach Isabela: US$ 30 pro Person
Wassertaxis Puerto Ayora: US$ 4
Gesamtausgaben für die Insel Santa Cruz: 2016 US-Dollar (1818 Euro) für zwei Personen

Weitere Infos? www.galapagostogo.com