Spektakuläre Landschaften, Festungen und Klöster, lebendige Traditionen sowie Menschen, die Wohlstand in Glück messen. Dafür ist das kleine, buddhistische Königreich Bhutan am östlichen Rand des Himalayas bekannt. Schon viele Jahre träumen wir, Daniel und ich, von einer Reise in den abgeschiedenen Staat, der sich erst seit wenigen Jahren für den Tourismus öffnet. Im Februar 2024 ist es endlich soweit: Mit Stopover in Kathmandu (Nepal) reisen wir für eine Woche nach Bhutan. Im folgenden Beitrag nehme ich dich mit zu allen unseren persönlich Highlights während unserer Bhutan-Rundreise mit Reisetipps zu Sehenswürdigkeiten, Entfernungen, Straßenverhältnissen, Land und Leuten und ganz besonderen Orten entlang unsere Route.

Der Anflug ist Chefsache
Bei strahlendem Sonnenschein landen wir auf dem Flughafen Paro, dem einzigen internationalen Flughafen des Landes. Wegen seiner Lage inmitten des Himalayas gilt er als einer der am schwierigsten anzufliegenden Flughäfen der Welt. Insgesamt gibt es nur 17 Piloten, die in Paro starten und landen dürfen. Der Flughafen kann nämlich nicht wie andere Airports geradeaus angeflogen werden, da sich im An- und Abflugbereich bis zu 5500m hohe Gipfel befinden, Fallwinde durch das Tal ziehen und es auch kein Radar gibt. Deshalb werden die Landebahnen ausschließlich am frühen Vormittag bei Tageslicht manuell auf Sicht angeflogen. Erleichtert, diese erste abenteuerliche Hürde genommen zu haben, betreten wir bhutanischen Boden.
100 Dollar für einen Tag „Bruttonationalglück“
Das Königreich Bhutan erlaubt keinen Individualtourismus, weshalb wir unsere einwöchige Rundreise über eine Reiseagentur vorab gebucht haben. Zu den von ihnen organisierten Dingen zählt auch das Bhutan-Visum, welches uns zwei Wochen vor Reisebeginn zugestellt wurde. Damit gestaltet sich unsere Einreise schnell und einfach. Und wieder landet ein neuer Stempel in unseren Reisepässen.
Eine weitere Besonderheit von Bhutan ist die Touristen-Tagespauschale von 100 US-Dollar pro Person (Stand 2024), die wir ebenfalls vorab über die Reiseagentur bezahlt haben. Zunächst klingt das nach einer teuren Reise. In dieser Pauschale sind allerdings Vollpension, alle Übernachtungen, ein privater Fahrer samt Fahrzeug, ein Guide sowie alle Eintrittsgelder enthalten! Außerdem fließt ein Teil der Pauschale in die Schulbildung und Gesundheitsversorgung, die den Bürgern Bhutans kostenfrei ermöglicht wird. Das unterstützen wir sehr gerne.
Sehenswürdigkeiten und Highlights in Bhutans Hauptstadt Thimphu
Ausgangs des Flughafens erwarten uns unser Guide Kinley und unser Fahrer bereits, begrüßen uns freundlich und laden unser Gepäck in einen modernen Hyundai. Beide tragen den karierten „Gho“, das traditionelle Gewand der Männer in Bhutan. Auf dem Smartphone checken sie kurz die geplante Route nach Thimphu. Schon an dieser Stelle sind wir überrascht von der besonderen Mischung aus Tradition und Moderne. Dies sollte uns in den nächsten Tagen immer wieder so ergehen. Kinley, der unsere Blicke und Gedanken wohl erraten hat, erklärt uns in fließendem Englisch, dass die Männer den „Gho“, der ein bisschen einem knielangen Bademantel ähnelt, meist nur zur Arbeit und im Tempel tragen.
Etwa eine Stunde dauert die Fahrt vom Flughafen Paro nach Bhutans Hauptstadt Thimphu. Mit nur 115.000 Einwohnern gehört Thimphu eher zu den kleineren Hauptstädten der Welt. Hier verbringen wir unseren ersten Tag in Bhutan mit Sightseeing. Wir schlendern gemütlich über den Centenary Market und bestaunen die große Auswahl an frischen Lebensmitteln, die überwiegend aus dem benachbarten Indien importiert werden, besuchen den Clock Tower und trinken einen hervorragenden Kaffee im angrenzenden Tower Café. Auf dem Handicraft Market werden alle jene fündig, die typische Stoffe und Souvenirs aus Bhutan erstehen wollen.




Im Vergleich mit anderen asiatischen Großstädten wirkt Thimphu geradezu dörflich, kein Gehupe, keine Menschenmassen, wenig Verkehr. Wir genießen dieses ruhige Treiben sehr! Übrigens kommt Thimphu komplett ohne Ampeln aus. Nur an einem größeren zentralen Kreisverkehr gibt es die sogenannte Dancing Police, ein echtes Schauspiel!
Etwas außerhalb der Stadt besuchen wir am Nachmittag die National Memorial Chorten, eine tibetische Stupa samt umliegender Anlage mit den typischen goldenen, sich drehenden Gebetssäulen, die den Einwohnern Thimpus für das tägliche Gebet zur Verfügung steht. Wir beobachten das bunte Treiben und die exotischen Klänge, die sich aus Glöckchen-Geklingel und Gebets-Gemurmel zusammensetzen. Übrigens laufen die Menschen immer im Uhrzeigersinn um die Stupa, da die heiligen Schriften, die die Lehre Buddhas predigen, von links nach rechts geschrieben sind.


Zum Abschluss des Tages fahren wir dann noch zur riesigen über der Stadt thronenden Buddha Dordenma Statue. Die 51 Meter hohe, gigantische Bronze-Statue ist derzeit der größte Buddha der Welt. Sie ist komplett mit Gold überzogen, wurde in China gefertigt und danach in Einzelstücken nach Bhutan transportiert. Wir spazieren ganz alleine über den riesigen Vorplatz, der für Festivals und Zeremonien gebraucht wird, und sind wirklich beeindruckt von den Ausmaßen der gesamten Anlage.
Quartier: Hotel Khang Residency (1 Nacht).
Über den Dochula Pass gen Osten
Nach dem Frühstück geht für uns die Reise aus Thimphu weiter Richtung Osten nach Punakha. Das erste Highlight an diesem Tag ist die Überquerung des 3100 Meter hohen Dochula Gebirgspasses, den wir nach einer kurvenreichen, etwa einstündigen Fahrt über eine hervorragend ausgebaute Asphaltstraße bei strahlendem Sonnenschein erreichen. Auf der Passhöhe stehen 108 Chorten, die gemeinsam mit den umliegenden 7000 Meter hohen, schneebedeckten Himalaya Gipfeln einfach spektakuläre Fotomotive abgeben. Wir können uns kaum satt sehen an dieser Kulisse und schwingen begeistert unsere Kameras.




Übrigens hat man dieses Glück der klaren Sicht meist nur in den Wintermonaten zwischen Oktober und Februar, weshalb ich unbedingt in diesem Zeitraum nach Bhutan reisen wollte.
Bhutans beliebtester Instagram Spot
Gegen Mittag erreichen wir Punakha. Hier herrscht meistens ein etwas milderes Klima als im Rest des Landes, da das Tal nur auf einer Höhe von 1250 Metern liegt. Daher legen auch wir erst einmal Mütze, Jacke und Handschuhe ab, als wir den beliebtesten Instagram-Selfie-Spot der Jugendlichen Bhutans, die Punakha Suspension Bridge, überqueren. Die stimmungsvoll mit Gebetsfahnen geschmückte Hängebrücke überspannt den Pho Chhu Fluss auf einer Länge von 160 Metern. Der Blick in die umliegende Berglandschaft ist fantastisch, und so tun wir es den jungen buddhistischen Mönchen gleich, die wir auf der Brücke in ihren wehenden orange-roten Roben treffen, und schießen zahlreiche Fotos.




Die eindrucksvolle Klosterfestung Punakha-Dzong
Nur einen 20-minütigen Spaziergang von der Suspension Bridge entfernt liegt eins der bekanntesten Klöster Bhutans, das Punakha-Dzong. 1638 errichtet, ist es das zweitälteste und zugleich das zweitgrößte Dzong Bhutans und eines der eindrucksvollsten Bauwerke des Landes. Das sechsstöckige Bauwerk ist 180 Meter lang und 72 Meter breit, es hat drei Innenhöfe und einen zentralen Turm. Wir haben Glück, da am Wochenende unseres Besuchs außerdem das Punakha Dromchoe Festival in der Klosterfestung stattfindet, wofür Menschen aus dem ganzen Land ins Punakha-Dzong pilgern. Es wird gebetet, Tänze werden aufgeführt und Kampf-Szenen einer Schlacht aus dem 17. Jahrhundert nachgestellt. Kinder laufen umher und spielen fangen und wir mittendrin, der Traum eines jeden Reisenden und Fotografen!






Homestay bei einer traditionellen Drukpa-Familie
Am späten Nachmittag fahren wir aus Punakha weiter ins benachbarte Dorf Chimi Lhakhang. Hier werden wir den Abend und die Nacht bei einer Familie in ihrem zu Hause verbringen. Mit solchen sogenannten Homestays haben wir bereits in Kambodscha gute Erfahrungen gemacht, um ein bisschen intensiver mit der Bevölkerung eines Landes in Kontakt zu kommen. Meistens sind die Verhältnisse einfach, man schläft in einem kahlen Raum auf einer Matratze auf dem Boden, doch die Menschen sind dafür umso herzlicher. So auch Familie Zam, die uns mit ihrem 5-jährigen Sohn bereits neugierig erwartet. Und so sitzen wir schon wenige Minuten später im Wohnzimmer der Familie bei frischem Milk Tea und Gebäck und tauschen uns über unsere jeweiligen Lebensgewohnheiten, das Verhältnis der Menschen in Bhutan zu ihrem König und über die zurückliegenden Corona-Jahre aus. Anders als in Kambodscha können wir uns hier übrigens wunderbar auf Englisch verständigen, da in Bhutan alle Schulfächer auf Englisch unterrichtet werden und daher auch jeder ganz gut Englisch spricht.
Nach dem Tee geht’s weiter in die Küche, um gemeinsam das Abendessen zuzubereiten. Auch die Oma und ein paar Nachbarn kommen vorbei, und wir sitzen später in gemütlicher Runde um den Esstisch. Ein selbst gebrannter Schnaps beendet den unterhaltsamen Abend, und wir fallen müde aber glücklich auf unsere Matratze.





Quartier: Chimi Lhakhang Home Stay (1 Nacht).
Das abgelegene Haa Valley
Die Nacht verläuft ruhig und wir schlafen überraschend gut. Nach dem Frühstück machen wir noch ein gemeinsames Erinnerungsfoto, und dann verabschieden wir uns auch schon wieder von Dago und seiner Familie. Denn heute liegt eine lange Fahrt in das abgelegene Haa Tal ganz im äußersten Westen Bhutans vor uns. Wegen seiner Nähe zu Tibet war das Tal viele Jahre für Touristen nicht zugänglich und wird auch immer noch von weniger als 10% der Bhutan Reisenden besucht. Grund genug für uns, dorthin zu fahren. Für die 160 Kilometer Strecke benötigen wir angeblich 5 Stunden. Und als wir wenig später stundenlang auf dem Rücksitz des Hyundai durchgerüttelt werden, bereue ich kurz unsere Entdeckerlust! Als wir das zauberhaft ländliche Haa dann am frühen Nachmittag aber endlich erreichen, sind die Strapazen auch schnell wieder vergessen.


Wir drehen eine Runde durch das ruhige Dorf, unterhalten uns mit ein paar jungen Leuten auf der Straße, die genauso neugierig auf uns wie wir auf sie sind, und besichtigen den ältesten Tempel des Landes, den wunderschönen Lhakang Karpo, in dem heute eine Klosterschule untergebracht ist.






Quartier: Haa Heritage Hotel (1 Nacht).
Die höchste befahrbare Passstraße Bhutans
In Bhutan jagt ein Reise-Höhepunkt den nächsten. Und so sitzen wir bereits am nächsten Morgen wieder im Auto auf dem extrem kurvenreichen Weg Richtung Chele La Pass, der mit 3810 Metern höchsten Passstraße Bhutans. Am heutigen Vormittag haben wir zwar kein Glück mit der Sicht, der Nebel tut der Stimmung auf dem Pass jedoch keinen Abbruch, im Gegenteil! Wie eine Geisterarmee wehen die vielen Gebetsfahnen auf der Passhöhe im Wind, und auch hier steigen wir trotz Temperaturen um den Gefrierpunkt aus und fotografieren ausführlich.





Auf dem Weg bergab begegnet uns außerdem noch ein Yak am Straßenrand und etwas Rest-Schnee vom vergangenen Winter. Der Chele La Pass verbindet das Haa Valley mit dem 2 Stunden entfernten Paro, dem Ausgangspunkt unserer Bhutan Rundreise, wo wir unsere letzten beiden Nächte in Bhutan verbringen werden.
Quartier: Rema Resort Hotel (2 Nächte).
Menschen beobachten in Paro
Eine unserer liebsten Beschäftigungen auf Reisen ist es, Menschen anzugucken. Einfach nur irgendwo zu sitzen, vielleicht in einem Kaffee, und das bunte, für uns oft exotische Treiben zu beobachten. In der 15.000-Einwohner-Stadt Paro entdecken wir zufälliger Weise eine große buddhistische Gebets-Zeremonie mit hunderten Menschen unter einer extra dafür errichteten riesigen Zelt-Überdachung. Wir begeben uns unter die Einheimischen und schauen erst einmal zu, versuchen ein Gespür für die Situation zu bekommen. Ob man hier fotografieren darf, frage ich mich. Noch bevor ich mich darüber mit Daniel austauschen kann, spricht mich eine junge Frau an und fragt, wo ich herkomme. Als ich sage, dass wir aus Deutschland sind, zückt sie ihr Smartphone, zeigt mir den Instagram Account ihrer Schwester, die in Deutschland Jura studiert. Wieder so ein Moment, in dem ich überrascht bin, wie sehr Moderne und Tradition in Bhutan zusammenfließen. Wir unterhalten uns eine Weile und sie erklärt, es sei überhaupt kein Problem, bei der Veranstaltung zu fotografieren. Das lassen wir uns natürlich nicht zweimal sagen und legen begeistert los.




Nach und nach spricht sich herum, dass zwei Deutsche anwesend sind und fotografieren, und immer mehr Mädchen kommen aus der betenden Menge auf mich zu und wollen Fotos mit mir machen. Wir unterhalten uns kurz, bevor sie wieder an ihren Platz laufen, um weiter zu beten, total verrückt. Daniel ist derweil vorne bei den Mönchen und macht einige einzigartige Portraits. Was für ein riesiges Glück, dass wir in diese Veranstaltung gestolpert sind!
Wanderung zum berühmten Tigernest-Kloster
Unseren letzten Tag in Bhutan verwenden wir für die Wanderung zum spektakulären, auf 3140 Metern Höhe in den Klippen liegenden Tigernest-Kloster, dem krönenden Abschluss unserer Bhutan Rundreise. Etwa 30 Minuten außerhalb von Paro startet der steile Trek von über 550 Höhenmetern bergauf auf einem Parkplatz im Wald. Um zum Fotografieren am Nachmittag das beste Licht zu haben und anderen Touristen möglichst aus dem Weg zu gehen, beginnen wir die Wanderung erst gegen 11.30Uhr mittags. Im Februar ist es ohnehin noch nicht so warm, da muss man auch nicht der Mittagshitze entkommen.



Bereits nach wenigen Minuten bin ich ziemlich am Prusten. Steiles bergauf laufen gehört nach wie vor nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Trotzdem erreichen wir unser erstes Etappenziel, das Teehaus, bereits nach 45 Minuten Wanderung. Hier wollen wir erst einmal eine Mittagspause einlegen, etwas Essen und trinken und die jetzt schon spektakuläre Aussicht genießen.
Gegen 13.30Uhr brechen wir wieder auf und nehmen die 2. Etappe in Angriff. Wieder brauchen wir nur 45 Minuten bis zum Tiger´s Nest Viewpoint und der Blick auf das in den Felsen gebaute Kloster ist wirklich einmalig! Da wir zum Fotografieren noch auf besseres Licht warten wollen, nehmen wir hier einen Abzweig nach links zu einem versteckten, anderen in den Felsen gebauten Tempel, der sich ebenfalls lohnt.

Als wir gegen 15.30Uhr wieder zurück beim Viewpoint sind, ist das Licht perfekt, weich und warm, und wir machen unzählige Fotos aus jedem Winkel. Eine Treppe führt hinab bis direkt zum Tigersnest-Kloster und wir halten uns sicher 2 Stunden dort auf, genießen den Ausblick und diesen spektakulären Ort in luftiger Höhe.


Nach nur einer Stunde Abstieg sind wir wieder beim Auto und fahren zurück nach Paro ins Hotel, wo wir einen gemütlichen letzten Abend in Bhutan genießen, bevor uns am nächsten Morgen der Flieger zurück nach Kathmandu bringt und diese Traumreise zu Ende geht.
Wissenswertes:
→ Reisezeitraum? 15.-20. Februar 2024
→ Anreise? Der Flughafen Paro in Bhutan wird nur von Drukair und Bhutan-Airlines angeflogen. Die Flüge müssen gesondert vom restlichen internationalen Flug gebucht werden. Die beiden Airlines verkehren nur zu wenigen asiatischen Zielen, wie Kalkutta und Delhi in Indien, Kathmandu in Nepal, Bangkok in Thailand, Dhaka in Bangladesch und Singapur. Die Einreise über Land ist nur aus Indien möglich.
→ Route? Wir haben uns überwiegend auf den Westen des Landes konzentriert. Die Route war Paro – Thimphu – Dochula Pass – Punakha – Chimi Lhakhang – Haa Valley – Chele La Pass – Paro – Tiger´s Nest Kloster – Paro.
→ Quartiere? Alle Hotels wurden vorab von unserer Reiseagentur gebucht. Sie waren durchweg auf relativ hohem Niveau.
→ ideale Aufenthaltsdauer? Wenn du zeitlich etwas entspannter als wir unterwegs sein willst, würde ich 10-12 Tage im Land für ideal halten. Bhutan ist zwar ein kleines Land, für die kurvigen, kleinen Bergstraßen braucht man meistens jedoch relativ viel Zeit.
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18. März 2024 at 19:20
Hi Julia,
was für eine coole Tour! 😀 Und auch de coolen Fotos – ich mag v.a. diese Bilder aus der Vogelperspektive auf den Markt und die Plätze.
Ich wusste noch gar nicht, dass in Bhutan auf Englisch unterrichtet wird. Neben der Wohlstandsskala noch etwas, das man sich eventuell abschauen könnte…
Liebe Grüße
Dennis
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18. März 2024 at 22:28
Hi Dennis,
ich freue mich sehr, dass dir mein Bhutan-Beitrag so gefällt 🙂 In der Tat könnte man sich wahrscheinlich einiges abschauen aus diesem abgeschiedenen Land. Allerdings hat es auch nur etwa 650.000 Einwohner. Dann ist einiges leichter.
Liebe Grüße
Julia
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18. März 2024 at 20:09
Tolle Bilder und tolle Eindrücke. Eine ganz spezielle Erfahrung. Ein Glück dass ihr diese Reise machen konntet.
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18. März 2024 at 22:28
Danke dir 🙂
Wir sind auch unheimlich froh um diese Erfahrung!
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18. März 2024 at 20:15
Liebe Julia,
was für eine spannende Reise durch ein Land, das ich bislang irgendwie anders verortet hätte – in erster Linie als Ziel für Luxusreisende. Ich wusste von der 100-Dollar-Pauschale, dachte aber, die würde zusätzlich noch auf alle anderen Kosten draufkommen. Ein paar Fragen bleiben offen: Hat man denn überhaupt Einfluss auf Route und Unterkünfte? Du schreibst außerdem, Ihr habt im Homestay übernachtet, erwähnst weiter unten aber, dass Eure Unterkünfte stets auf hohem Niveau waren. Und wie kalt war es da eigentlich?
Tolles Erlebnis! Wird gleich abgespeichert 😉 Liebe Grüße von Gabi und Michael
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18. März 2024 at 22:35
Liebe Gabi,
ich freue mich ja immer total, dass ihr meine Beiträge so aufmerksam lest! Danke dafür 🙂
Zu deinen Fragen:
1. Man hat definitiv Einfluss auf die Route! Theoretisch kannst du dir auch privat einen offiziellen Guide buchen und mehr oder weniger alles selber entscheiden. Ich habe jetzt sogar einen Kontakt, falls ihr ihn braucht. Es ist definitiv nicht so, dass die Regierung entscheidet, was man sehen darf, wie z.B. in Nordkorea!
2. Im Homestay hatten wir eine Nacht von insgesamt 5 Nächten. Die Aussage weiter unten bezieht sich auf die übrigen „normalen“ Hotels. Sollte ich vielleicht noch besser kennzeichnen.
3. Von den Temperaturen hatten wir alles zwischen 0-15°C jetzt Mitte Februar. Das war schon okay.
Danke fürs Abspeichern und liebe Grüße nach Berlin! Julia
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18. März 2024 at 20:26
Hallo,
Bhutan wollten wir schon einmal zusammen mit Nepal bereisen. Alles war schon geplant. Nichts gebucht. Wir mussten das ganze aber beim Planen belassen. Auf unserer Liste steht die Reise immer noch. Daher kommt mir die Route auch bekannt vor. Schöne Beschreibung und tolle Bilder. Macht wirklich Lust auf Bhutan.
Liebe Grüße
Thomas
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18. März 2024 at 22:36
Hallo Thomas,
dann wünsche ich euch, dass ihr die Reise bald nachholen könnt. Das Land und die Leute sind wirklich traumhaft 🙂
Liebe Grüße
Julia
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18. März 2024 at 20:36
Liebe Julia,
ein wunderschöner Bericht mit tollen Fotos! Was du schreibst, hat mich sehr an meine Reise durch Sikkim vor ein paar Jahren erinnert. Kulturell sind beide Regionen verwandt, sind ja auch Nachbarn. Nächstes Jahr möchte ich endlich nach Nepal, das habe ich wegen der Pandemie schon zweimal verschoben. Dann wäre ein Abstecher nach Bhutan möglich, deshalb habe ich mir deinen Artikel schon mal abgespeichert.
Liebe Grüße
Elke
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18. März 2024 at 22:38
Liebe Elke,
danke für deinen lieben Kommentar und das Abspeichern! Ich kann eine Kombination aus Nepal und Bhutan jedenfalls sehr empfehlen 🙂 Sikkim steht ja auch noch auf meiner Liste. Überhaupt noch mehr vom hohen Norden Indiens. Da stöbere ich dann auch nochmal bei dir.
Liebe Grüße
Julia
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18. März 2024 at 20:46
Wow, eine tolle Reise! Bhutan steht auch noch auf meiner Liste. Ich dachte immer, dort sei es so teuer, aber wenn mit den 100 Dollar schon alles bezahlt ist, ist es ja wirklich nicht zuviel.
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18. März 2024 at 22:39
Man bezahlt halt alles vorher. Im Land braucht man quasi kein Geld, außer hier und da ein bisschen Trinkgeld. Das war wirklich angenehm. LG
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20. März 2024 at 15:31
Absoluter Wahnsinn, ich beneide euch! 🙂 Ich war einmal in Tibet und hätte nach dieser Erfahrung sofort Lust, Bhutan anzusteuern. Auch wundervoll kurzweilig geschrieben und spitzen Fotos!
Viele Grüße
Christian
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20. März 2024 at 19:00
Hi Christian,
danke für dein Lob! Ich freue mich sehr 🙂 Dann hast du ja jetzt ein neues Ziel für deine Bucketlist! Tibet steht da für uns auch noch unbedingt drauf. Hatten wir schonmal geplant, musste dann aber leider verschoben werden. Und ist jetzt durch die Bhutan-Reise wieder sehr weit nach oben gerückt. Hast du etwas darüber auf deinem Blog?
Viele Grüße
Julia
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21. März 2024 at 9:05
Leider ist die Tibet- (und China-)Reise von 2007 noch aus einer Zeit, als ich nicht gebloggt habe. Aber in der Erinnerung lebt sie weiter. 🙂
Liebe Grüße
Christian
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26. Juni 2024 at 11:50
Liebe Julia,
wir bekommen Inspiration von deinem Beitrag und planen dieses Jahr noch nach Bhutan zu reisen. Könntest du uns noch verraten, welche Agentur du hasstest?
Liebe Grüße aus Berlin
Mai
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27. Juni 2024 at 9:54
Hallo Mai,
ich freue mich, wenn ich euch mit meinem Beitrag inspirieren kann 🙂 Wir waren unterwegs mit erlebe bhutan.
Liebe Grüße aus Wuppertal!
Julia
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5. Mai 2025 at 22:05
Hallo Julia,
gern würde ich dieses Jahr nach Bhutan. Dein Blog macht wirklich Lust auf das Land. Bzgl der Kosten hab ich noch mal eine Frage. Man bezahlt pro Tag und pro Person jeweils 100 Dollar und das umfasst dann alle Kosten (Essen, Übernachtung, Fahrtkosten). Hab ich das so richtig verstanden? Du schreibst, dass du jemanden kennst der eine Tour vor Ort organisierst. Könntest du mir den Kontakt zuschicken. Das wäre gut. Viele Grüße Cornelius
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4. Juli 2025 at 15:13
Hallo Cornelius,
entschuldige die späte Rückmeldung, ich habe deinen Kommentar komischer Weise gerade erst entdeckt. Ich hoffe, dir hilft meine Antwort jetzt noch!
Wir haben unsere Bhutan Reise über „erlebe“ gebucht. Da war in den 100 Dollar jedenfalls Essen, Guide und Fahrtkosten enthalten. Ich denke, die Übernachtung kostet extra je nach Hotelkategorie.
Unser Guide hieß Kinley Wangdi aus Thimphu. Seine Email-Adresse ist kinley_wangdi2000@yahoo.com
Er sagte, man solle ihn direkt kontaktieren. Viel Freude bei der Reiseplanung!
Viele Grüße, Julia
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28. Juli 2025 at 18:23
Super Tips danke fürs teilen 🙂 Was uns auch geholfen hat war diese Reiseapp: ATM Fee Saver. Die app zeigt Geldautomaten in der Nähe an die wenige bis gar keine Gebühren verlangen. Haben immer unsere Revolut karte und die App verwendet 🙂 Super Kombi um Geld zu sparen
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5. August 2025 at 16:34
Hi Charlie,
das ist sicher für viele auch noch ein hilfreicher Tipp. Danke für dein Kompliment und den Kommentar! LG, Julia
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6. September 2025 at 16:23
Halli Hallo, vielen Dank für deinen tollen Reisebericht! Er war sehr schön zu lesen, hat große Vorfreude bereitet und viel nützliche Infos beinhaltet! Ich frage mich noch, ob du mir vielleicht einen Tipp für eine Agentur geben könntest, über die ich relativ individuell reisend in Bhutan unterwegs sein kann? Du hast geschrieben, dass du da einen Kontakt hättest, den du teilen könntest. Das wäre toll, vielen lieben Dank! 🙂
Lisa
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7. September 2025 at 16:39
Hallo Lisa,
ganz lieben Dank für deinen begeisterten Kommentar 🙂 Wir waren mir erlebe Bhutan unterwegs. Privat könntest du dich aber auch an unseren Guide wenden. Seine Email Adresse ist kinley_wangdi2000@yahoo.com. Mit ihm könntest du sicher am individuellsten unterwegs sein.
Sehr gerne und liebe Grüße, Julia
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